In een bar ontmoette ik een rijke vossenkweker. Wij dronken gin-fizz
en ik liet hem opscheppen over z'n vele geld. Hij bekloeg zich echter over
z'n eenzaamheid sinds zijn vrouw na een vossenbeet plots overleden was.
Hij nodigde mij zelfs uit met hem mee te gaan. Maar toen vroeg ik hem of
een vos - als hij bijt - enkel vrouwen of soms ook mannen bijt. Kon hij
mij dit laatste beloven, dan ging ik mee om zijn vrouw te wreken.
Het anti-sprookje van de hen die pruimen legt en de pruimenboorn die
eieren draagt. P. Hacks maakt duidelijk dat in onze maatschappij alle
randverschijnselen sowieso uitgeschakeld worden.
In de liefdeskunst, bereikt een man nooit het niveau van de vrouw.
Hij bewondert haar eigenheden en hoopt dat emancipatie geen afbreuk doet
aan haar vrouwelijkheid.
Als je 's morgens naar je werk gaat, toont de stad je duizend
vreemde gezichten; en plots : twee vreemde ogen, een korte blik; wat was
dat ? Je levensgeluk ? Ook als je door vreemde straten en steden trekt,
zie je datzelfde beeld en je denkt ; 't kan een vriend zijn of een vijand,
of een kampgenoot. De ogen, de wenkbrauwen, de pupillen, de wimpers : een
stukje mensheid : voorbij, zo vervlogen.
Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
mit deinen Sorgen:
dann zeigt die Stadt
dir asphaltglatt
im Menschentrichter
Millionen Gesichter:
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Vielleicht dein Lebensglück…
vorbei, verweht, nie wieder.
Du gehst dein Leben lang
auf tausend Straßen;
du siehst auf deinem Gang,
die dich vergaßen.
Ein Auge winkt,
die Seele klingt;
du hast’s gefunden,
nur für Sekunden…
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Kein Mensch dreht die Zeit zurück…
vorbei, verweht, nie wieder.
Du mußt auf deinem Gang
durch Städte wandern;
siehst einen Pulsschlag lang
den fremden Andern.
Es kann ein Feind sein,
es kann ein Freund sein,
es kann im Kampfe dein
Genosse sein.
Es sieht hinüber
und zieht vorüber…
Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick,
die Braue, Pupillen, die Lider –
Was war das? Von der großen Menschheit ein Stück!
Vorbei, verweht, nie wieder.
Geld opent vele wegen : men wordt een ander mens en zie : de
schoorsteen rookt ! Geloof maar in de macht van het geld want wie honger
heeft maakt herrie. Grootmoedigheid bestaat niet met lege maag en op blote
voeten, men wordt kleingeestig. Geef een edel mens geld en zie : de
schoorsteen rookt ! Het hart wordt sterker, de blik verruimt. "Edel sei
der Mensch, gut und so weiter"
(Goethe)
Niedrig gilt das Geld auf dieser Erden
Und doch ist sie, wenn es mangelt, kalt.
Und sie kann sehr gastlich werden
Plötzlich durch des Gelds Gewalt.
Eben war noch alles voll Beschwerden
Jetzt ist alles golden überhaucht
Was gefroren hat, das sonnt sich
Jeder hat das, was er braucht.
Rosig färbt der Horizont sich
Blicket hinan: der Schornstein raucht!
Ja da schaut alles gleich ganz anders an.
Voller schlägt das Herz. Der Blick wird weiter.
Reichlich ist das Mahl. Flott sind die Kleider.
Und der Mann ist jetzt ein andrer Mann. Und der Mann ist jetzt ein andrer Mann.
Ach, sie gehen alle in die Irre
Die da glauben, daß am Geld nichts liegt.
Aus der Fruchtbarkeit wird Dürre
Wenn der gute Strom versiegt.
Jeder schreit nach was und nimmt es, wo er's kriegt
Eben war noch alles nicht so schwer
Wer nicht grade Hunger hat, verträgt sich
Jetzt ist alles herz- und liebeleer.
Vater, Mutter, Brüder: alles schlägt sich!
Sehet, der Schornstein, er raucht nicht mehr!
Überall dicke Luft, die uns gar nicht gefällt.
Alles voller Haß und voller Neider.
Keiner will mehr Pferd sein, jeder Reiter.
Und die Welt ist eine kalte Welt. Und die Welt ist eine kalte Welt.
So ist's auch mit allem Guten und Großen.
Es verkümmert rasch in dieser Welt
Denn mit leerem Magen und mit bloßen
Füßen ist man nicht auf Größe eingestellt.
Man will nicht das Gute, sondern Geld
Und man ist vom Kleinmut angehaucht.
Aber wenn der Gute etwas Geld hat
Hat er doch, was er zum Gutsein braucht.
Wer sich schon auf Untat eingestellt hat
Blicke hinan: der Schornstein raucht!
Ja, da glaubt man wieder an das menschliche Geschlecht.
Edel sei der Mensch, gut und so weiter.
Die Gesinnung wächst. Sie war geschwächt.
Fester wird das Herz. Der Blick wird breiter.
Man erkennt, was Pferd ist und was Reiter.
Und so wird das Recht erst wieder Recht. Und so wird das Recht erst wieder Recht.
Toen ik zeventien was, mijne heren, kwam ik op de liefdesrnarkt en
ik heb veel ervaren.
Ref. Alles gaat echter zo snel voorbij;
Waar zijn de tranen van gisteravond,
waar is de sneeuw van vorig jaar ?
Met de jaren gaat het makkelijker, men kent mannen met hopen : toch.moet
men zuinig omspringen met het gevoel. Ook al heeft men geleerd de lust in
klinkende munt om te toveren, toch wordt het niet makkelijker (men blijft
immers geen zeventien)
Meine Herren, mit siebzehn Jahren
Kam Ich auf den Liebesmarkt
Und Ich habe viel erfahren
Böses gab es viel
Doch das war das Spiel
Aber manches hab ich doch verargt.
(Schlieβlich bin ich ja auch ein Mensch.)
Gott sei Dank geht alles schnell vorüber
Auch die Liebe und der Kummer sogar.
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
Freilich geht man mit den Jahren
Leichter auf den Liebesmarkt
Und umarmt sie dort in Scharen.
Aber das Gefühl
Bleibt erstaundlich kühl
Wenn man damit allzuwenig kargt.
(Schlieβlich geht ja jede Vorrat zu Ende.)
Gott sei Dank geht alles schnell vorüber
Auch die Liebe und der Kummer sogar.
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
Und auch wenn man gut das Handeln
Lernte auf der Liebesmess’:
Lust in Kleingeld zu verwandeln
Ist doch niemals leicht.
Nun, es wird erreicht.
Doch man wird auch alter unterdes.
(Schlieβlich bleibt man ja nicht immer siebzehn.)
Gott sei Dank geht alles schnell vorüber
Auch die Liebe und der Kummer sogar.
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
Wo sind die Tränen von gestern Abend?
Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
Midden in de woestijn liet mijn auto het afweten en de zon smolt hem
weg. Geduldig liep ik door het zand, op zoek naar een nieuwe wagen
(kamelen kende ik niet). En was ik niet van dorst omgekomen, dan liep ik
nu nog steeds in kringen rond.
Zacht en wijsneuzig vroeg de globe aan de wijze, witte muur : "Waar
bevindt zich ons verstand ?" De muur bedacht zich en zei : "In uw gat !"
En sindsdien draait de globe in kringen rond.
Kinderen spelen bruid en bruidegom en weten goed hoe zich te kleden.
Zij vragen zich echter af waarom de volwassenen elkaar kussen en droevig
zijn en zich bedrinken. Omwille van hun spel willen de kinderen ook dat
graag weten !
Palapala...'t is mooi...reeds 1000 jaren lang maken jullie straten,
enkel en alleen uit ijdelheid...oh...elke weg die iemand in werkelijkheid
betreedt, loopt krom !
Ken je het land waar de kanonnen bloeien ? Daar wordt men niet als
burger geboren, daar schuilt in elke man een kind dat graag met soldaatjes
speelt ; zodoende rijpt de vrijheid niet en wat men ook bouwt, het worden
steeds kazernen !
Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!
Dort stehn die Prokuristen stolz und kühn
in den Büros, als wären es Kasernen.
Dort wachsen unterm Schlips Gefreitenknöpfe.
Und unsichtbare Helme trägt man dort.
Gesichter hat man dort, doch keine Köpfe.
Und wer zu Bett geht, pflanzt sich auch schon fort!
Wenn dort ein Vorgesetzter etwas will
- und es ist sein Beruf etwas zu wollen -
steht der Verstand erst stramm und zweitens still.
Die Augen rechts! Und mit dem Rückgrat rollen!
Die Kinder kommen dort mit kleinen Sporen
und mit gezognem Scheitel auf die Welt.
Dort wird man nicht als Zivilist geboren.
Dort wird befördert, wer die Schnauze hält.
Kennst Du das Land? Es könnte glücklich sein.
Es könnte glücklich sein und glücklich machen?
Dort gibt es Äcker, Kohle, Stahl und Stein
und Fleiß und Kraft und andre schöne Sachen.
Selbst Geist und Güte gibt's dort dann und wann!
Und wahres Heldentum. Doch nicht bei vielen.
Dort steckt ein Kind in jedem zweiten Mann.
Das will mit Bleisoldaten spielen.
Dort reift die Freiheit nicht. Dort bleibt sie grün.
Was man auch baut - es werden stets Kasernen.
Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!
Haast je liefste, naar mij toe, maar wees niet zo gehaast als je mij
in je armen hebt. Ach maaier, hou op, drink je wijn niet in één slok en
kus mij niet in de vlucht.
Eil, Liebster, zu mir, teurer Gast,
Wie ich keinen teurern find
Doch wenn du mich im Arme hast,
Dann sei nicht zu geschwind.
Nimm's von den Pflaumen im Herbste,
Wo reif zum Pflücken sind
Und haben Furcht vorm mächtigen Sturm
Und Lust aufn kleinen Wind.
So'n kleiner Wind, du spürst ihn kaum,
's ist wie ein sanftes Wiegen.
Die Pflaumen wolln ja so vom Baum,
wolln aufm Boden liegen.
Ach, Schnitter, laß es sein genug.
Laß, Schnitter, ein Halm stehn!
Trink nicht dein Wein auf einen Zug
und küß mich nicht im Gehn.
Nimms von den Pflaumen im Herbste,
Wo reif zum Pflücken sind
Und haben Furcht vorm mächtigen Sturm
Und Lust aufn kleinen Wind.
So'n kleiner Wind, du spürst ihn kaum,
's ist wie ein sanftes Wiegen.
Die Pflaumen wolln ja so vom Baum,
wolln aufm Boden liegen.